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Das Tambour-


In den Jahren 1947/48 besann man sich seiner ursprünglichen Herkunft und marschierte an der Spitze des Turn-
Anfang der sechziger Jahre verlor der Verein nach vielen Höhepunkten und Erfolgen viele Mitglieder, doch man ließ sich davon nicht entmutigen. Jakob Plog wurde zum 1. Vorsitzenden gewählt und führte an den Gleueler Schulen eine erfolgreiche Werbung durch. Rund 20 Jungs zwischen 9 und 12 meldeten sich. Peter Bauer aus Altstädten brachte den trommlern die vilbewunderte dortige Trommeltechnik bei und Alois Klein übernahm die Ausbildung der Flötisten. So hatte man bald 50 Aktive, die zu einem der besten Spielmannszüge in Nordrhein-


Neben großen Erfolgen bei Wettspielen hatte das Tambour-
1969 erfolgte ein Wechsel an der Vereinsspitze.

Zum 50jährigen Bestehen feierte man 1971 ein großes Tambourfest, in dessen Rahmen auch die Landesmeisterschaft der Senioren von NRW ausgetragen wurde.

Doch schon bald wuchs die Erfahrung des jungen Übungsleiters .Durch gezielte Nachwuchsarbeit und ein Rahmenprogramm für Kinder und Jugendliche hatte man nach kurzer Zeit wieder hoffnungsvollen Nachwuchs.
Im Oktober dieses Jahres spielte man mit anderen Hürther Vereinen erstmals eine Schallplatte ein.